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Brandenburgische Museen heute

Statistische Erhebung · Regionalkonferenzen


Statistische Erhebung


Das Zahlenwerk: Statistische Erhebung - Stand 03/2018 (PDF)

Ergebnisse: Brandenburgische Museen heute: Aktuelle Lage und Positionsbestimmung (PDF)

Der Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. führt seine Bemühungen um die strategiesche Entwicklung der brandenburgischen Museumslandschaft fort und widmet sich in den Jahren 2017/18 den strukturellen Rahmenbedingungen für Museumsarbeit heute und den wachsenden Aufgaben für die Museen. Über ihre klassischen Aufgaben des Sammelns, Bewahrens, Forschens, Ausstellens und Vermittelns hinaus sind Museen heute gefordert, sich in der digitalen Welt zu behaupten, neue Besuchergruppen zu erschließen, innovative Formen der Bürgerbeteiligung auszuprobieren und sich mit Partnern aus Kultur und Bildung zu vernetzen.
Grundlage für die aktuelle Positionsbestimmung der Museen bildet eine statistische Erhebung, die der brandenburgische Museumsverband 2017 durchgeführt hat. Diese Umfrage bezieht alle Museen und Gedenkstätten im Land Brandenburg ein, ob ehrenamtlich oder hauptamtlich geführt. Fundiertes Wissen über die Situation der Museen ist die Voraussetzung dafür, gute Argumente für eine verstärkte politische Unterstützung zu gewinnen.
Die statistische Erhebung wurde auf der Jahresversammlung 2018 in Jüterbog von den Mitgliedern des Verbands diskutiert. Die Diskussion wird im regionalen Kontext auf jeweils drei Regionalkonferenzen in 2018 und 2019 fortgeführt. Die Ergbenisse sind im Heft Nr. 33 der Museumsblätter zusammengefasst und veröffentlicht.


weitere Museumsstatistiken aus dem deutschsprachigen Raum:

Thüringen Museumsperspektiven 2025 - Diskussionspapier (PDF)

Zur Lage der österreichischen Museen - Eine Bestandsaufnahme (PDF)

 


Regionalkonferenzen

Brandenburgische Museen heute:
Positionsbestimmung und Handlungsperspektiven

Im Jahr 2018 wurden die Ergebnisse der statistischen Erhebung in drei Landkreisen diskutiert: Uckermark, Spree-Neiße, Potsdam-Mittelmark. In 2019 wird dieses Format in drei weiteren Kreisen fortgeführt. Nähere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Die Regionalkonferenzen diskutieren die strukturellen Rahmenbedingungen für Museumsarbeit heute vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen. Über ihre klassischen Aufgaben des Sammelns, Bewahrens, Forschens, Ausstellens und Vermittelns hinaus sind Museen heute gefordert, sich in der digitalen Welt zu behaupten, neue Besuchergruppen zu erschließen, innovative Formen der Bürgerbeteiligung auszuprobieren und sich mit Partnern aus Kultur und Bildung zu vernetzen. Grundlage für die Positionsbestimmung der Museen bildet eine aktuelle statistische Erhebung, die der brandenburgische Museumsverband 2017 durchgeführt hat. Diese Umfrage bezieht alle Museen und Gedenkstätten im Land Brandenburg ein, ob ehrenamtlich oder hauptamtlich geführt. Die Daten der Museen in den Landkreisen Uckermark, Spree-Neiße und Potsdam-Mittelmark wurden als regionale Beispiele zusätzlich gesondert ausgewertet.

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